Start-ups wie „AsterRIDE“ wollen Uber mit Saftey-Tools ausbooten

Fahrten-Vermittlungsdienste wie „AsterRIDE“ http://asterride.com verstärken ihren Service mit dem Sicherheits-Feature „InstaAlert“. Auf diese Weise können die Passagiere ausgewählte Kontaktpersonen etwa beim Einsteigen in ein Taxi aufmerksam machen und sie dann nach dem sicheren Ausstieg wieder benachrichtigen.

„Die Sicherheit beim Fahren mit auf Apps basierenden Ride-Sharing-Unternehmen hat für die meisten Nutzer oberste Priorität. Diese Marktlage gewährt neuen Anbietern wie etwa AsterRIDE oder Flywheel einen erfolgreichen Einstieg“, so Tejas Mehta vom Marktforschungsunternehmen Parks Associate http://parksassociates.com .

Sicherheitsbedürfnis steigt

Obwohl für grosse etablierte Firmen die Sicherheit ihrer Kunden von höchster Wichtigkeit ist, häufen sich Vorfälle, in denen der Fahrer seine Gäste angreift – nicht selten nicht nur verbal, sondern auch physisch. Auf dieses Problem springen neuere Unternehmen wie AsterRIDE oder „Shuddle“ http://shuddle.us/drivers an und versuchen mit hochwertigen Safety-Features Kunden zu gewinnen.

Mehr Sicherheit gewährt etwa ein sogenannter „Panic Button“. Per GPS-Tracking werden die aktuelle Position und eine genauere Auskunft über den Fahrer sowie Fahrzeugtyp und Kennzeichen übermittelt. Benachrichtigungen an Bekannte können versandt werden, sobald eine Fahrt getätigt wird. Am Ende muss der Fahrgast bestätigen, dass er sein Ziel sicher erreicht hat. Geschieht das nicht, werden umgehend Familienmitglieder oder angegebene Freunde kontaktiert.

Grosse Dienste rüsten nach

Auch andere Anbieter wollen mit neuen Sicherheitsvorkehrungen nachziehen. So hat der globale Dienst „Uber“ unlängst angekündigt, der bereits über GPS-Tracking verfügt, in Chicago erstmals mit Securitys zusammenzuarbeiten. Darunter fallen zum Beispiel Polizisten, die in Echtzeit Aufzeichnungen von Uber-Fahrten übermittelt bekommen.

„Uber sieht sich dafür verantwortlich, neueste Technologie zu verwenden und die Sicherheit ständig zu verbessern. Neben dem Ausweiten des Services auf andere Länder, soll auch die Kommunikation mit lokalen Beamten besser werden“, verdeutlicht Phillip Cardenas, Head of Global Safety von Uber.

No Comments