An der Hafenmole zeigt das Handwerk seine weibliche Seite

Konstanz, 30. März 2016 – Wenn es im dritten Jahr des Konziljubiläums um „Imperia – Lebendiges Mittelalter“ geht, zeigt das Konstanzer Handwerk seine weibliche Seite. An der Hafenmole, direkt unter den Augen der steinernen Kurtisane, präsentieren verschiedene Handwerksbetriebe in offenen Werkstätten ihr Können. Vom 2. bis 8. Mai 2016 wird Konstanz wieder zur HandWerkStadt, in der die Besucher den Meistern ihres Faches auf die Finger schauen können. Was war zu Konzilszeiten in Mode? Wer hat Imperias Locken gedreht? Durften Frauen schon immer als Handwerkerinnen arbeiten? Bei Stadtführungen geht es von Montag bis Mittwoch darum, was Geschichte, Frauen und Handwerk gemeinsam haben. Von Donnerstag bis Sonntag sind die Handwerksbetriebe aus der Region am Bodenseeufer zum Anfassen nah. Der Blick in die Zeit des Konstanzer Konzils vor 600 Jahren zeigt, was sich im Handwerk seitdem verändert hat. Erstmalig findet am Samstag, den 7. Mai ein Abendmarkt im Stadtgarten statt und die Werkstätten haben bis 21 Uhr geöffnet.

Die HandWerkStadt ist ein Angebot des Jubiläums „600 Jahre Konstanzer Konzil 2014 – 2018“.

Infos: www.konstanzer-konzil.de und www.hwk-konstanz.de/handwerkstadt

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