Michele Imobersteg. Als Unternehmensjurist
vertritt er die rechtlich relevanten Interessen der
KMU-Mitglieder im Raum Basel und Ostschweiz

Mitglieder des Schweizerischen KMU-Verbandes profitieren von der Möglichkeit, bei auftretenden Rechtsfragen eine kostenlose Erstberatung am Telefon zu erhalten. Dazu stehen den Mitgliedern an 9 Standorten renommierte Rechtsberater und Anwälte zur Verfügung. Sie geben gerne Auskunft zu allen Fragen rund um den Geschäftsbetrieb. Präventive juristische Abklärungen können den Arbeitsfrieden mit Kunden, Lieferanten, Vertriebspartnern oder Mitarbeitern absichern. Während grössere Firmen ihre Rechtsabteilungen ausbauen, müssen KMU mit steigender Kadenz auf teure externe Anwälte zurückgreifen. Die kostengünstige Alternative ist die vorgängige Klärung eines Sachverhalts und die Ermittlung von rechtsrelevanten Gegebenheiten.

Vorausschauendes Planen will abgesichert sein

Neue Technologien, ändernde Kundenbedürfnissen und die Schwächen der Konkurrenz müssen sofort erkannt und in Alleinstellungsmerkmale und Positionierungsstrategien umgesetzt werden: Die Freiheit des Handelns bedingt das vorausschauende Planen. Dies ist jedoch nur in einem rechtlich abgesicherten Modus mit stabilen Beziehungen möglich. Beziehungen im Geschäftsalltag verständigen sich über Vereinbarungen, welche je nach Tragweite nach strukturierter Schriftlichkeit, das heisst nach Verträgen, verlangen. Durch die Unvollständigkeit aller Verträge ergeben sich bei deren Umsetzung unvorhersehbare Umstände, welche eine Planung infrage stellen. Ursprünglich als Interessen ausgetauschte Informationen verdichten sich in Form von Positionen, welche mit Nachdruck verteidigt werden müssen. Daraus entstehen Rechtsfälle. Viele dieser Fälle lassen sich jedoch durch eine rechtzeitige Abklärung vermeiden.

 

Die Rechtsberatung des KMU-Verbands als friedenserhaltende Massnahme

Unter Hunderten von rechtsrelevanten Situationen, mit welchen jede Unternehmung früher oder später konfrontiert wird, sei eine als Beispiel angeführt: Die Vertrauenshaftung. Einem Informatikdienstleister wird ein Auftrag in Aussicht gestellt. So lange wie möglich lässt man ihn im Ungewissen, dass weitere Anbieter angefragt wurden. Bevor der Auftrag an seine

Mitbewerber vergeben wird, lässt man ihn das komplexe Angebot mit einem «Softwarepröbchen» erstellen. Das Pflichtenheft wird gleich auch eingefordert. Schliesslich hat dieser Anbieter die bestehenden Softwarepakete programmiert. Die Grenzen zwischen Erstellung der Offerte und sich daraus ergebendem Auftrag sind fliessend. Bevor Dutzende, ja Hunderte Stunden in eine Offerte investiert werden, lohnt sich eine kurze Anfrage bei der KMU-Rechtsberatung. Dort erhält man Empfehlungen, wie man sich «schützen» und verhalten soll. Denn einerseits will man dem Kunden umfassend dienen, anderseits muss man gegenüber seiner Firma nur ernst gemeinte Projektanfragen zuführen.

 

Vom Rechtsproblem zur Handlungsempfehlung  

Der Rechtsschutz des KMU-Verbandes setzt bei solchen Rechtsfragen an und unterstützt Sie in ihren Plänen. Vorzeitige Abklärungen garantieren einen reibungslosen Arbeitsalltag, sodass auf das Kerngeschäft fokussiert werden kann und keine Zeit und Energie in Rechtsfälle investiert werden muss. Die Rechtsberatung des KMU-Verbands unterstützt Sie, damit Sie den Rücken frei haben für ihre Ideen! Sprechen Sie bei Interesse das Sekretariat des KMU-Verbands an. Ihr Anliegen sowie Ihre geografische Lage werden notiert, sodass ein geeigneter Rechtsberater gefunden werden kann. Dieser kennt sich mit den Lebenssachverhalten einer KMU aus. Bei einer Kleinunternehmung kümmert sich meist die Geschäftsleitung um das rechtliche Problem, welches möglichst so gelöst werden sollte, dass das Tagesgeschäft weiterlaufen kann. Viele Themen betreffen das Arbeitsrecht und das Inkasso in schwierigen Fällen. Das klärende Gespräch führt zu einer Handlungsempfehlung. Wird diese rechtzeitig umgesetzt, um daraus eine friedenserhaltende Massnahme zu erzielen, hat sich die Mitgliedschaft beim KMU-Verband gelohnt.

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