poeschtlerSeit dem Zweiten Weltkrieg waren nie mehr so viele Menschen auf der Flucht. Immer mehr Schutzsuchende strömen nach Europa. Ob aus Syrien, Afghanistan, Irak oder einem afrikanischen Land – sie alle haben einen langen, beschwerlichen und meist gefährlichen Weg hinter sich. Es sind Menschen, die sich in Extremsituationen befanden, vor Krieg, Verfolgung und Terror oder aus grosser Not geflohen sind. Oft haben sie Grausames erlebt. Schlepper nutzen ihre Notlage schamlos aus. Immer wieder kommt es zu Tragödien mit vielen Todesopfern. Frauen und Kinder sind auf der ganzen Fluchtstrecke besonders gefährdet. Und was tun wir? Was täten wir, wenn wir in derselben Situation wären? Was würden wir in der umgekehrten Lage erwarten?

Tagtäglich können wir auf diversen Kanälen und bei X Talkshows Politiker, Intellektuelle und Besserwisser verfolgen, welche versuchen, sich gegenseitig den Schwarzen Peter in die Schuhe zu schieben! «Dä Pöschtler» meint: das ist zynisch und menschenverachtend. Deshalb tut er was: An der kommenden MartiniMäss in Frauenfeld können Sie mich live erleben. In Zusammenarbeit mit weiteren Gleichgesinnten werden wir Sie überraschen! Lesen Sie auch, was der Chefredaktor dazu meint. In dieser Ausgabe finden Sie die erste Ankündigung zur Unterstützung der Flüchtlinge. Mit der Aktion «Dä Pöschtler» hilft, helfen wir ganz direkt – ab der nächsten Ausgabe erfahren Sie mehr. Falls Sie vorher von mir wissen möchten, was wir denn konkret zu tun gedenken, schreiben Sie mir ein Mail an poeschtler@postmedien.ch. Gerne werde ich mich umgehend bei Ihnen melden. Vielleicht helfen auch Sie mit? Für Ihre Unterstützung und für Ihre Aufmerksamkeit bedanke ich mich ganz herzlich und ich freue mich auf Ihre Antwort! Bis bald.
Eue «Pöschtler»

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