Der Thurgauer Bezirk Weinfelden erhält nach Schaffhausen,
Frauenfeld und dem Zürcher Weinland ebenfalls eine monatliche
Printausgabe der «POST». «Auf Grund der positiven Akzeptanz
sowohl im Leser- als auch im Werbemarkt entwickelt sich die
Familie prächtig weiter», teilte der Verlag, die Wypag AG, mit.
Die vierte Printausgabe soll im September 2011 zum ersten
Mal erscheinen. «Die Planung ergab sich auf Grund der neuen
Bezirksaufteilung im Thurgau», erklärte Felix Walder,
Geschäftsleiter und Herausgeber der «POST», am Freitag
gegenüber dem Klein Report.

Neben den vier Printausgaben «Schaffhauser POST»,
«Frauenfelder POST», «Weinfelder POST» und «Weinland POST»
betreibt das Unternehmen jeweils einen Online-Auftritt für die
Regionen. Damit konnten die «POST»-Zeitungen ihre Gesamtauflage
im Verbreitungsgebiet der Nordostschweiz um 26 000 Exemplare auf
122 000 Exemplare erhöhen. Für Winterthur, die fünfte Zeitung
des Verlags, betreibt der Verlag bisher nur den Webauftritt.
Weitere Expansionen schliesst der Geschäftsführer nicht aus:
«Wenn sich etwas ergibt und man damit Geld verdienen kann»,
so Walder.

Mit dem Ausbau des redaktionellen Angebots – eigenständige, regionale
Berichterstattung und tagesaktuelle Online-Plattformen – wurde
das Pensum der Redaktion um 100 Stellenprozente auf insgesamt
400 Prozent ausgebaut. Zudem stockte der Verlag das Salesteam
um 200 Stellenprozente auf.

Die Gratiszeitungen sind publizistisch auf künftige Themen
orientiert und überlassen die Vergangenheits-Berichterstattung
der Tages- und Wochenpresse. Auf den Websites wird das Angebot
um Spiele, Witze oder Rubriken wie Immobilien, Fahrzeugmarkt und
«POST» TV ergänzt.

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